Matzenbach / Quirnbach / Rehweiler

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Alarmierungszeit Einsatzart Einsatzdauer

Erstalarm: 13:52 Uhr
AG MQR: 14:14 Uhr

TH - Verkehrsunfall, Person eingeklemmt Ca. 145 min. (GlM; AG Ndw-Bb)
Ca. 120 min. (AG MQR)

 

Am Samstag Nachmittag fand eine großangelegte Alarmübung in Nanzdietschweiler statt, bei der alle Feuerwehren der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler eingesetzt wurden.

Um 13:52 Uhr wurden zunächst die Ausrückegemeinschaft Feuerwehren Nanzdietschweiler-Börsborn und die große Gruppe der Feuerwehr Glan-Münchweiler von der integrierten Leitstelle in Kaiserslautern alarmiert.
Bei der Durchsage der Leitestelle wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im Bereich historischer Waschplatz an der Dietschweilerer Mühle gemeldet.

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Mit Rauchmeldern das Leben anderer schützen


Am 13. August 2010 ist bereits zum fünften Mal bundesweiter Tag des Rauchmelders. Jeder kann an diesem Tag für sich und andere Verantwortung übernehmen, indem er einen Rauchmelder installiert. Ein Rauchmelder warnt rechtzeitig vor dem tödlichen Brandrauch und rettet so Leben. Laut FORSA-Umfrage von 2010 sind jedoch noch über zwei Drittel aller deutschen Haushalte ohne Rauchwarnmelder, weitere sechs Prozent haben Ihre Rauchwarnmelder nicht installiert.



Mehr Komfort und höhere Sicherheit

Der heutige Markt bietet eine große Vielzahl an Rauchmelderprodukten. Das sorgt beim Verbraucher oft für Unsicherheit, welcher Rauchmelder den besten Schutz bietet. Wichtig ist es, auf qualitativ gute und anwenderfreundliche Rauchmelder zu achten. Sie gewähren mehr Komfort, Sicherheit und lösen weniger Fehlalarme aus. Produkte wie ein Rauchmelder mit großem Funktionsknopf für die Stummschaltung eignen sich sogar für den Einsatz in der Küche. Vernetzte Rauchmelder sind für den Hauseigentümer sinnvoll. So werden auch entfernte oder wenig genutzte Räume überwacht. Für Vermieter, die in Ländern mit Rauchmelder-Gesetzgebung weitestgehend verpflichtet sind, für die Funktionstüchtigkeit der kleinen Lebensretter zu sorgen, sind Anwendungen wie eine Demontagesicherung oder die fest eingebaute 10-Jahres-Batterie hilfreich.

Wo werden Rauchmelder installiert?

In neun Bundesländern ist die Installation von Rauchmeldern in privatem Wohnraum inzwischen vorgeschrieben. Die Gesetze beruhen auf einer deutschen Norm (DIN 14676) und schreiben vor, dass Rauchmelder in Schlaf- und Kinderzimmern sowie Fluren, die als Rettungswege dienen, installiert werden. Auch in den Bundesländern ohne gesetzliche Vorgabe sollten Mieter oder Vermieter wenigstens diesem Minimalschutz gerecht werden, empfiehlt die Feuerwehr. Achten Sie auch darauf, dass ein Rauchmelder nur für einen 60 qm großen Raum ausreicht, für größere Räume brauchen sie zwei Geräte.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.rauchmelder-lebensretter.de

 

 

(Quelle: www.feuerwehr.de)

 
Reisevorbereitungen - Beim Urlaubs-Check unbedingt an den Autofeuerlöscher denken

Wer die schönsten Wochen des Jahres mit dem eigenen Wagen ansteuern möchte und erst recht, wer einen Zelt- oder Campingurlaub plant, sollte unbedingt einen Autofeuerlöscher mitnehmen. Das rät der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V., der bundesweit die technischen Dienstleister im Brandschutz vertritt und jedes Jahr in Deutschland rund 40.000 Fahrzeugbrände registriert.

Unter sengender Sonne, womöglich im Stau, können sich Motoren und Reifen so sehr erhitzen, dass es zu einer Selbstentzündung kommt. Ein entstehender Brand lässt sich jedoch fast immer mit einem Schaum-oder Pulver-Feuerlöscher (Typ DIN EN 3) leicht in den Griff kriegen – wenn denn ein solcher zur Hand ist.

Und was ist zu tun, wenn es tatsächlich im Motorraum brennt? Zunächst den Wagen an den Straßenrand oder auf den Seitenstreifen fahren. Warnblinker ein- und Motor ausschalten. Dann vorsichtig die Motorhaube öffnen – nach Möglichkeit mit einem Handschuh oder Lappen und nur eine Handbreit, da sonst das Feuer durch die Luftzufuhr angefacht wird. Aus etwa einem Meter Abstand den Feuerlöscher auf den Brandherd richten und – in Windrichtung – mit kurzen, gezielten Stößen löschen.

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Feuerwehrförderverein Matzenbach beschafft Whiteboard

Der Feuerwehrförderverein Matzenbach e. V. hat ein sogenanntes Whiteboard beschafft, welches durch die aktiven Wehrleute bereits im April im Gerätehaus angebracht wurde.

Mit diesem kann der theoretische Unterricht der Aktiven- und Jugend-Wehr bei Übungsterminen nun noch besser gestaltet werden, da nun die Möglichkeit gegeben ist farbige Skizzen und weiteres Material direkt auf die Fläche zu bringen oder mit einem Beamer Videos und Bilder zu zeigen.
Diese Möglichkeiten gab es mit der in der Fahrzeughalle angebrachten Tafel bisher nicht oder es musste für den Beamereinsatz die normale Wand verwendet werden, bei der es doch deutliche Qualitätseinbußen bei dem gezeigten Material gab.

Zusätzlich können nun Termine und Informationen für alle Kameraden sichtbar und zentral im Gerätehaus veröffentlicht werden.



Whiteboard

 

Frauen am Zug!

Frauen am Zug - Werbekampagne

 

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Freitag, 30. Juli 2010